Abwasserbehandlung der Nahrungsmittelindustrie

Abwässer aus der Lebensmittelindustrie können in ihrer Zusammensetzung sehr verschiedenartig sein. Oft führen Inhaltsstoffe wie Zucker, Proteine, Fette oder Öl, zu hohen CSB-Werten und somit zu hohen Entsorgungskosten. Durch eine Abwasser(vor)behandlung, lassen sich wirtschaftliche Vorteile, wie die Vermeidung von Starkverschmutzerzuschlägen erzielen. Auch eine Direkteinleitung ist mit einfachen Mittel möglich. Branchenabhängig sind in einigen Fällen Vorstufen wie eine Flotation oder eine Sedimentation notwendig. Eine Flotation bietet sich z.B. in der Speisefett- oder ölverarbeitenden Industrie zur Abtrennung von aufrahmbaren Fetten und Ölen, sowie bei absetzbaren Stoffen an. 

Zur genauen Datenerhebung lassen sich kleine, kompakte Pilotanlagen vor Ort temporär installieren, die eine perfekte Auslegung der Anlage möglich machen. Je nach Anwendungsfall kann ACS-Umwelttechnik den geeigneten Reaktortyp anbieten.

Der ACS EGSB Reaktor mit seiner patentierten Technologie, reduziert die CSB Frachten um 85-90%. Die BSB5 Konzentrationen verringern sich um 90%. Der ACS UASB Reaktor rechnet sich schon bei geringen Abwassermengen, speziell für kleinere Betriebe.​ Die CSB-Reduktion liegt aber ebenfalls bei 85-90%. Der ACS Lipothan Reaktor ist immer dann empfehlenswert, wenn Fette, Öle oder Proteine in geringen Mengen vorhanden sind. Auf eine Flotation kann dann verzichtet werden.

Anwendungsbeispiele:
Süßwarenhersteller, Zuckerproduzenten, Stärkehersteller, Bäckereien, Fischereien, Fleischwarenhersteller, industrielle Mühlen, Molkereien, Senfhersteller und Tabakwarenhersteller.

Zum geeigneten Reaktor: